HOFA Analyzer V3 Presale

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Ursprünglicher Preis war: 159,00 €Aktueller Preis ist: 99,00 €. inkl. MwSt.

Mit einem Blick auf den HOFA Analyzer V3 siehst du sofort, was deine Produktionen brauchen: Durch ultra-hochaufgelöste und präzise Messungen bleibt dir kein Detail verborgen. Konfiguriere das Layout frei nach deinen Vorstellungen. Arbeite schnell und zielgerichtet durch das Vergleichen mit mitgelieferten und von dir selbst erstellten Referenzkurven.

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Warum du die Energy-Kurve brauchst

Die gestrichelte Energy-Kurve des HOFA Analyzers macht sichtbar, wo im Track über die gesamte Messdauer hinweg am meisten Energie steckt. Das macht sie zu einem innovativen Werkzeug für gezielte Mixentscheidungen: Mit minimalem EQ-Einsatz lassen sich genau die Frequenzbereiche bearbeiten, die den Klang wirklich prägen.

Unverzichtbar: die Hold-Kurve

Die durchgezogene Hold-Kurve verfolgt dagegen einen anderen Zweck – sie hält den höchsten Pegel fest, der an jeder Frequenz erreicht wurde, und macht dadurch kurze Spitzen sichtbar, die in der Energy-Kurve untergehen würden.

Energy und Hold ergänzen sich ideal

Die eine zeigt den durchschnittlichen Klangcharakter, die andere die kurzfristigen Extreme – zusammen liefern sie ein vollständiges Bild für präzises Mischen.

Was dir diese Messkurven sagen

Oben siehst du einen Screenshot vom Analyzer auf einer Gesangsspur. Wenn dir der Klang zu tiefmittig ist, reduziere mit einem EQ bei 399 Hz, da hier die Energy-Kurve einen Peak zeigt.
Sehr wahrscheinlich musst du dich mit einem dynamischen EQ oder DeEsser um die 9463 Hz kümmern – das sind S-Laute, und da diese nur kurz vorkommen, sind sie ausschließlich in der Hold-Kurve sichtbar.
Für mehr Höhen bietet sich ein Shelf-Filter ab 2 kHz an.

Frequenzspektrum Vergleich zweier Audiomischungen

Im Bereich von 70 bis 150 Hz
hat diese Referenz deutlich
mehr Energie. Du solltest also
z. B. bei Kick, Bass oder den
Gitarren nach den relevanten
Frequenzen und der
Lautstärke schauen.

Wenn dein Mix zu aggressiv
im Vergleich zur Referenz
klingt, liegt das Problem im
Frequenzbereich um 5 kHz –
hier ist deutlich mehr Energie
als bei der Referenz.
Bearbeite die Instrumente,
die für diesen Peak sorgen.

Dieser auffällige Peak kommt
wahrscheinlich von einem
Schellenkranz o. Ä. Wenn's dich
stört, kannst du das mit EQ
oder Lautstärke fixen. 

Mit Referenzkurven besser mischen und mastern

Es ist ganz einfach:

  1. Lade den Analyzer V3 in den Mix Bus und schau dir die Energy-Kurve an – hier im Screenshot ist sie blau.
  2. Wähle eine Referenzkurve aus der mitgelieferten umfangreichen Bibliothek, die stilistisch zu deiner Produktion passt. Bei unserem Beispiel oben ist das die Referenz „PopRock“ (orange).
  3. Vergleiche diese Kurven miteinander. Interessant sind die Frequenzbereiche, bei denen die beiden einen größeren Abstand voneinander haben. Wir haben diese Punkte im Screenshot markiert.
  4. Jetzt kannst du die Instrumente, die in diesen Frequenzbereichen klingen, verstärken bzw. abschwächen und mit dem EQ Lösungen finden. 

Bei dieser Methode geht es nicht darum, die Kurven exakt zu matchen, sondern die relevanten Unterschiede zwischen Referenz und deiner Produktion zu erkennen. Oft gibt es verschiedene Wege, die Unterschiede zu minimieren. Entscheide dich für die Lösung, die am organischsten klingt.

Warum Filterbank-Technologie?

Der HOFA Analyzer V3 setzt auf eine eigens entwickelte Filterbank-Technologie – mit der neuen V3-Generation jetzt in doppelter Auflösung. Statt das Spektrum in starre, gleich breite Bänder zu zerlegen, teilt die Filterbank die Frequenzen logarithmisch auf: mit feineren, engeren Bändern im musikalisch entscheidenden Bass- und Mittenbereich – genau dort, wo Mix- und Masteringentscheidungen stattfinden.

Die Vorteile der Filterbank-Technologie:

  • Hohe Frequenzgenauigkeit im Bassbereich
  • Jetzt komplett auf der GPU berechnet – höchste Auflösung bei geringerer CPU-Last
  • Kein Kompromiss zwischen Zeit- und Frequenzauflösung
  • Latenzfrei – arbeitet ohne die Wartezeit, die FFT-Fenster mit sich bringen
  • Gehörrichtige, logarithmische Aufteilung

Klassische FFT-Analyzer arbeiten dagegen anders: Sie teilen das Spektrum linear auf – jedes Band ist gleich breit, egal ob bei 50 Hz oder bei 15.000 Hz. Unser Ohr hört aber logarithmisch: Der Abstand zwischen 50 und 100 Hz wirkt genauso groß wie der zwischen 5.000 und 10.000 Hz. Zudem zwingt FFT zu einem festen Kompromiss zwischen Zeit- und Frequenzauflösung über das gesamte Spektrum hinweg – willst du mehr Frequenzauflösung, verlierst du zeitliche Präzision, und umgekehrt. Gerade im Bassbereich, wo einzelne Hertz über einen sauberen oder mulmigen Mix entscheiden, stößt FFT dadurch schnell an ihre Grenzen.

Frequenz-Korrelator

Ein klassisches Korrelationsmeter zeigt dir nur einen einzigen Wert für den gesamten Mix: Wie mono-kompatibel, bzw. wie „stereo-sicher“ ist dein Signal insgesamt? Aber echte Mixe sind selten über das gesamte Frequenzspektrum gleich breit – der Bass ist oft schmaler als die Höhen, manche Instrumente sitzen mittig, andere breit im Panorama. Genau hier setzt der Frequenz-Korrelator im HOFA Analyzer V3 an:
Er zeigt dir die Stereobreite nicht als einzelnen Gesamtwert, sondern aufgeschlüsselt nach Frequenzbereich.

Die Achsen sind dabei leicht zu lesen: Von unten nach oben läuft die Frequenz, links und rechts zeigt das Panorama an. Je breiter die Kurve an einer Stelle ausschlägt, desto breiter ist dort dein Stereobild.

Du siehst dabei zwei Kurven: Die durchgezogene Linie reagiert sehr schnell und zeigt den aktuellen Moment. Die gestrichelte Linie ist eine über die Zeit gemittelte Kurve – sie zeigt dir also die Tendenz über einen längeren Zeitraum und blendet kurze Ausreißer aus, genau wie die Energy-Kurve im Frequenz-Analyzer.

Besonders wichtig ist der Blick auf den Bassbereich. Wird die Kurve dort breit und rot eingefärbt, bedeutet das: Deine Bässe sind stark im Stereobild verteilt statt mittig zu sitzen. Das kann zum Problem werden, sobald der Song auf einem Mono-System läuft – etwa auf einer Bluetooth-Box, im Radio oder in manchen Clubs. Dort können sich linke und rechte Basssignale gegenseitig auslöschen, der Bass verliert Druck und Kraft oder klingt dünn.

Deshalb gilt: Bässe in der Regel mittig und schmal halten – Breite lieber über 100 Hz suchen. Mit dem Frequenz-Korrelator erkennst du Problemzonen sofort und kannst gegensteuern, zum Beispiel mit einem Mono-Maker oder indem du Stereo-Effekte wie Chorus oder Reverb im Bassbereich reduzierst.

Highlights HOFA Analyzer V3 Upgrade

  • Neu Komplettes Processing auf der GPU – drastisch niedrigere CPU-Load, spürbar auch bei Offline-Analysen
  • Neu Hardwarebeschleunigte Grafik – flüssige Darstellung selbst bei vielen übereinandergelegten Kurven
  • Verbessert Komplett überarbeitete, moderne GUI
  • Neu Custom-Layout-Modus – Messinstrumente völlig frei anordnen, inkl. Presets für komplette Layouts
  • Verbessert Doppelte Auflösung der Filterbank – noch präzisere Analyse
  • Neu Multi-Channel-/Surround-Unterstützung
  • Plugin & Standalone im Kauf enthalten

Analyse & Frequenzspektrum

  • Analyzer mit Peak-, Hold-, RMS- und Energy-Funktion
  • Verbessert Hochauflösende Analyse des Frequenzspektrums
  • Verbessert Dank Filterbank-Technologie absolute Präzision im Bassbereich
  • Stufenloser Frequenz-Zoom
  • Verbessert Stufenlos einstellbare Auflösung der Anzeige
  • Neu Anzeige des Zeitpunkts, wann Frequenz-Peaks ausgelöst wurden
  • Verbessert Generelle Performance-Verbesserungen
  • Automatisches Markieren von Peaks und Dips
  • Sinuston vom Analyzer-Keyboard spielbar
  • Veränderbare Pink-Noise-/White-Noise-Gewichtung
  • Wählbares Input-Signal (Mitte, Seite, Links, Rechts)
  • Verbessert Gleichzeitige Analyse mehrerer Live-Signale
  • M/S- und L/R-Doppelkurven-Modus
  • Live-Anzeige der Differenz zweier Kurven

Metering, Korrelation & Stereobild

  • Präzises Metering (Peak, Hold, EBU, LRA, RMS)
  • Verbessert LUFS-Metering mit allen relevanten Werten gleichzeitig sichtbar
  • Innovativer 31-Band Frequenz-Korrelationsmeter
  • Goniometer und Korrelationsmeter
  • Neu Pan im Korrelationsmeter

Darstellung & Oberfläche

  • Verbessert Mehr Übersicht beim Übereinanderlegen mehrerer Kurven
  • Neu Fullscreen-Modus
  • Neu Frei einstellbare Schriftgröße
  • Veränderbare Plugin-Fenstergröße
  • Neu Rainbow-Mode für Farbverlauf in Frequenz-Kurve

Referenzen & Presets

  • Verbessert Noch mehr Referenzkurven für unterschiedliche Musikstile
  • Verbessert Verbessertes Snapshot- und Reference-Management
  • Neu Volltext-Suche in Referenzen und Presets
  • Alle Referenzkurven liegen als Mid-, Side-, Left- und Right-Signal vor
  • Erstellung eigener Referenzkurven
  • Verbessert Drag-&-Drop-Analyse von .wav, .aif, .mp3, .flac, .ogg direkt aus Explorer oder Finder
  • Direkte Drag-&-Drop-Analyse aus Cubase, Nuendo und Logic

Bedienung & Workflow

  • Neu Wiederherstellen gelöschter Kurven
  • Neu Zoomen per Shortcuts und Mausrad
  • Verbessert Überarbeitetes Bedienkonzept
  • Verbessert Screenshots einzelner oder aller Module erstellen
  • Neu Screenshots direkt in die Zwischenablage speichern
  • Verwaltung mehrerer Instanzen in einem Display (z. B. Drums/Bass/Git/Vocal)
  • Verbessert Optionales Auto-Clear bei Playback-Start
  • Neu Optionale Auto-Snapshot-Funktion nach Offline-Render

Integration & Technik

  • Verbessert HOFA Analyzer V3 Messpunkte können an HOFA EQs übergeben werden
  • Neu Track-Farbe automatisch aus der DAW übernehmen (in fast allen gängigen DAWs)
  • Verwendung der Track-Namen des Hosts (in fast allen gängigen DAWs)
  • Unterstützt alle gängigen Sample-Frequenzen und arbeitet latenzfrei

Formate: VST3, AU, AAX

Betriebssystem: macOS ab 10.13 oder Windows ab 10

HOFA Plugins werden permanent auf folgenden DAWs getestet:
Ableton Live, Apple Logic, Avid Pro Tools, Bitwig, Cockos Reaper, Image Line FL Studio, Magix Samplitude/Sequoia, Fender Studio Pro, Steinberg Cubase/Nuendo/Wavelab

Dir stehen zwei Lizenzen zur Verfügung. Diese werden über den HOFA Plugins-Manager verwaltet und können dort auch deaktiviert und auf andere Rechner übertragen werden.

Ebenso ist es möglich, HOFA Plugins offline zu aktivieren und zu verwenden. Lizenzen auf USB-Sticks können problemlos neben USB-Lizenzen anderer Plugin-Hersteller genutzt werden.

In unserem Support-Bereich findest du hilfreiche Antworten auf viele Fragen:

Außerdem erreichst du uns werktags unter plugins@hofa.de und +49 7251 3472-444

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